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<title>Pombe</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pombe</span></h1>
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<p>Als <b>Pombe</b> (<a href="Swahili_(Sprache)" title="Swahili (Sprache)"><i>Swahili</i></a>) bezeichnet man <a href="Biersorte" class="mw-redirect" title="Biersorte">Biersorten</a> in <a href="Ostafrika" title="Ostafrika">Ostafrika</a>, die traditionell durch Fermentieren von <a href="Getreide" title="Getreide">Getreide</a> oder <a href="Bananen" title="Bananen">Bananen</a> unter Zusatz von Getreide und Wasser hergestellt werden. In den Ländern <a href="Uganda" title="Uganda">Uganda</a>, <a href="Kenia" title="Kenia">Kenia</a>, <a href="Tansania" title="Tansania">Tansania</a>, <a href="Ruanda" title="Ruanda">Ruanda</a> und <a href="Burundi" title="Burundi">Burundi</a> ist Pombe entweder ein rötlich-trübes, süß schmeckendes und Alkohol enthaltendes Getränk aus Bananen mit der Zugabe von verschiedenen <a href="Hirse" title="Hirse">Hirsearten</a> (z. B. <a href="Sorghum" class="mw-redirect" title="Sorghum">Sorghum</a>) oder es ist ein dickliches, fast breiartiges Getränk aus verschiedenen Hirsearten.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aus_der_Geschichte">Aus der Geschichte</h2></div>
<p>Eine der frühesten Beschreibungen von Pombe eines europäischen Afrikaforschers findet sich bei <a href="Richard_Francis_Burton" title="Richard Francis Burton">Richard Francis Burton</a>, der zusammen mit <a href="John_Hanning_Speke" title="John Hanning Speke">John Hanning Speke</a> als erster Europäer 1858 auf den <a href="Tanganjikasee" title="Tanganjikasee">Tanganjikasee</a> stieß.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zunächst beschrieb Burton die Herstellung aus Hirse, von der man die halbe Menge in Wasser Sprossen austreiben lässt, bis die gesamte Hirse gemahlen und unter Zugabe von etwas Honig mit Wasser aufgekocht wird. Nach drei Tagen Fermentierung fand Burton das Ergebnis essigsauer, konnte aber dennoch die körperlichen Symptome nach dem Genuss größerer Mengen schildern. Diese Pombe diente wegen ihrer dicklichen Konsistenz zugleich als Nahrungsmittel und ist noch heute bei den <a href="Sukuma" title="Sukuma">Sukuma</a> beliebt. Ein Zwischending aus erfrischendem Getränk und Nahrungsbrei ist auch das in <a href="%C3%84thiopien" title="Äthiopien">Äthiopien</a> aus <a href="Teff" title="Teff">Teff</a> hergestellte <i><a href="Tella_(Getr%C3%A4nk)" title="Tella (Getränk)">Tella</a></i>, ebenso das im <a href="Sudan" title="Sudan">Sudan</a> traditionelle Hirsebier <i><a href="Merisa" title="Merisa">Merisa</a></i>.
</p><p>Unter der Bezeichnung <i>Mawa</i> beschrieb Burton das teurere Bananenbier. An der Herstellungsmethode hat sich seit dieser Zeit nichts geändert.
</p><p>Die Besteuerung der Pombe, die Einschränkung der Feste, bei denen sie rituell getrunken wurde, und die Abschaffung der Arbeitspombe für <a href="Zwangsarbeit" title="Zwangsarbeit">Zwangsarbeiter</a> werden als Ursachen für den <a href="Maji-Maji-Aufstand" title="Maji-Maji-Aufstand">Maji-Maji-Aufstand</a> angeführt, der 1905 in <a href="Deutsch-Ostafrika" title="Deutsch-Ostafrika">Deutsch-Ostafrika</a> ausbrach.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hirsebier">Hirsebier</h2></div>

<p><a href="Hermann_von_Wissmann" title="Hermann von Wissmann">Reichskommissar Wissmann</a> berichtet 1890 aus dem deutschen Schutzgebiet in Ostafrika, Pombe sei erfrischend und gesund und würde von seiner Truppe geschätzt. Den Alkoholgehalt gibt er mit 2,4 Prozent an. Aus dem von ihm nach Deutschland geschickten Pombe konnte 1893 erstmals im Labor eine <a href="Spalthefen" title="Spalthefen">Spalthefe</a> in Reinform gewonnen werden. Nach ihrer Herkunft wurde sie <i><a href="Schizosaccharomyces_pombe" title="Schizosaccharomyces pombe">Schizosaccharomyces pombe</a></i> benannt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei der Ankunft in Deutschland 1890 wurde die Pombe als „säuerlich...verdorben und nicht sonderlich angenehm“ beschrieben. Das Getränk war allerdings zu diesem Zeitpunkt fünf Wochen unterwegs gewesen, die normale Lagerzeit beträgt wenige Tage.
</p><p>Das kenianische Pombe aus Sorghum hat mit 2 Prozent weniger Alkohol als das <a href="Dolo_(Bier)" title="Dolo (Bier)">Dolo</a> in <a href="Burkina_Faso" title="Burkina Faso">Burkina Faso</a> (3,5 bis maximal 6 Prozent) oder <a href="S%C3%BCdafrika" title="Südafrika">südafrikanisches</a> Sorghumbier (3,2 Prozent).<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Herstellung von Hirsebier ist in ländlichen Regionen ein wichtiger Nebenverdienst von Frauen. Das Getränk wird über Zwischenhändler an Bars verkauft oder auf Märkten angeboten. Daneben spielt Pombe eine Rolle im nachbarschaftlichen Tauschgeschäft, beispielsweise als Gegenleistung für die Mithilfe beim Dachdecken. Die Pombe-Mischung wird in 200-Liter-Ölfässern angesetzt und muss etwa acht Stunden heiß gehalten werden. Nach demselben Verfahren wird anstatt Hirse in manchen Regionen Mais verwendet. Der Verkauf von Pombe lohnt sich für die Frauen auch dann, wenn die Hirse gekauft und das Feuerholz selbst gesammelt wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bananenbier">Bananenbier</h2></div>
<p>In den Regionen mit Bananenanbau werden mehrere Bananensorten unterschieden und nach Verwendungszweck eingeteilt in: <a href="Kochbanane" title="Kochbanane">Kochbananen</a> (etwa die Hälfte der Stauden), kleine dünnschalige <a href="Dessertbanane" title="Dessertbanane">Dessertbananen</a> zum direkten Verzehr und große Bananen mit dicker Schale zum Bierbrauen, die insgesamt ein Viertel bis ein Drittel des Bestandes ausmachen; für die Region <a href="Buhaya" title="Buhaya">Buhaya</a> lauten die untersten Angaben ein Drittel. In <a href="Buganda" title="Buganda">Buganda</a> werden Bierbananen <i>Mbide</i> genannt. Dort gelten als vierte Unterscheidung noch Röstbananen (<i>Gonja</i>), die traditionell nur von Männern mit besonderem sozialem Ansehen geröstet und zusammen mit Fleisch verzehrt werden.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zur Herstellung von Bananen-Pombe, im nördlichen Tansania <i>Mbege</i> genannt, werden reife Bananen zunächst geschält. In Ruanda werden die Bananen von Frauen von Hand zerquetscht, in den anderen Ländern zumeist in Holztrögen von Männern mit den Füßen gestampft. Dabei werden jeweils drei Teile Bananen mit einem Teil Wasser und mit festem grünem Gras der Gattung <a href="Strau%C3%9Fgr%C3%A4ser" title="Straußgräser">Agrostis</a> als Beigabe vermischt. Danach wird die Flüssigkeit in einen sauberen Topf gesiebt; das Gras dient dabei zur Klärung. Zur Verbesserung von Farbe und Geschmack kommt geröstete und gemahlene Hirse hinzu.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Vergärung dauert 18 bis 24 Stunden. Da im Gegensatz zur Herstellung von Hirsebier nicht erhitzt wird, sind genügend <a href="Hefen" title="Hefen">Hefen</a> zur Gärung vorhanden.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In sämtlichen genannten Ländern gibt es die Methode, noch grüne Bananen zu ernten und in vier bis sechs Tagen abgedeckt in einem Erdloch nachreifen zu lassen. In Burundi wird die Grube zur Verhinderung von Fäulnis vorher ausgebrannt und mit Bananenblättern ausgekleidet; die hinein gelegten Stauden werden mit weiteren Blättern abgedeckt. In Uganda und Ruanda werden die Bananen auf heiße Asche gelegt oder es wird kreisförmig am Rand ein Feuer entzündet.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Vermarktung von auf dem Land hergestellten Bananenbier ist, auch wenn Bananen eingekauft werden, für die Frauen ein Geschäft. Die Herstellung des hochprozentigen <i>Gongo</i> im Nordwesten Tansanias, der durch ein- bis zweimalige Destillation aus Bananenbier gewonnen wird, ist eigentlich illegal, die Lieferung in Städte aber lohnend.
</p><p>Gesellschaften, deren Wirtschaftsform wegen ausreichender Niederschläge traditionell auf dem Anbau von Bananen beruht, konsumieren Bananenbier wie anderswo das Hirsegetränk auch als Nahrungsmittel. Dazu zählen Gebiete westlich und nördlich des <a href="Viktoriasee" class="mw-redirect" title="Viktoriasee">Viktoriasees</a>, das sind <a href="Buhaya" title="Buhaya">Buhaya</a> in Tansania und die alten Königreiche in Uganda. Es ist hier Brauch, dass der Vater des Bräutigams einen Brautpreis in Form von Pombe, Bananen, Reis und Geld überreicht.
</p><p>Zwei etwas unterschiedliche Getränke aus Bananen und Sorghum in Kenia heißen <i>Urwage</i> und <i>Lubisi</i>. Auswahl und Mischung der verwendeten Bananensorten entscheidet über einen neutralen oder würzigeren Geschmack.
</p><p>In Ruanda spielt Pombe als <i>Urgwawa</i> nach dem <a href="V%C3%B6lkermord_von_Ruanda" class="mw-redirect" title="Völkermord von Ruanda">Völkermord</a> eine Rolle als Mittel zur Wiedergutmachung bei Streitfällen in den traditionellen Dorfgerichten, den <a href="Gacaca" title="Gacaca">Gacaca</a>; es dient dort als eine symbolische Genugtuungszahlung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Andere_traditionelle_Alkoholgetränke"><span id="Andere_traditionelle_Alkoholgetr.C3.A4nke"></span>Andere traditionelle Alkoholgetränke</h2></div>
<p>Die im westlichen Kenia lebenden <a href="Luhya_(Ethnie)" title="Luhya (Ethnie)">Luhya</a> brauen aus Maismehl das Bier <i>Busaa</i> mit einem Alkoholgehalt zwischen 2 und 7,5 Prozent und aus <a href="Fingerhirse" title="Fingerhirse">Fingerhirse</a> das Bier <i>Chekwe</i>. Nur im Distrikt <a href="Meru_(Distrikt)" title="Meru (Distrikt)">Meru</a> wird aus <a href="Perlhirse" title="Perlhirse">Perlhirse</a> das trübe Bier <i>Marwa</i> gebraut.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die <a href="Kikuyu_(Ethnie)" title="Kikuyu (Ethnie)">Kikuyu</a> in Kenia stellen aus <a href="Zuckerrohr#Zuckersaft" title="Zuckerrohr">Zuckerrohrsaft</a> den Wein <i>Muratina</i> her. Als Ferment dient die an der Sonne getrocknete und danach in Zuckerrohrsaft eingeweichte Frucht des <a href="Leberwurstbaum" title="Leberwurstbaum">Leberwurstbaums</a>, die dem säuerlichen Getränk seinen Namen gab. Der Alkoholgehalt beträgt 2 bis 9 Prozent.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> An der kenianischen Küste wird aus dem Saft der Blütenkolben der <a href="Kokospalme" title="Kokospalme">Kokospalme</a> der <a href="Palmwein" title="Palmwein">Palmwein</a> <i>Mnazi</i> hergestellt.
</p><p><i><a href="Changaa" title="Changaa">Changaa</a></i> ist ein hochprozentiger kenianischer Schnaps aus Getreidearten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Koloniale_Getr%C3%A4nke" class="extiw external" title="s:Koloniale Getränke">Koloniale Getränke</a>.</i> In: <i><a href="Die_Gartenlaube" title="Die Gartenlaube">Die Gartenlaube</a></i>, Heft 13, 1893, S. 218f</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Richard_Francis_Burton" title="Richard Francis Burton">Richard Francis Burton</a>: <i>The Lake Regions of Central Africa. A Picture of Exploration.</i> London 1859. Kapitel 14: <i>Village Life in East Africa,</i> S. 366f. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://burtoniana.org/minor/by-year/1850-1859/burton-1859-lake-regions.pdf">Text Online</a> (PDF; 31,2&nbsp;MB)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Horst_Gr%C3%BCnder" title="Horst Gründer">Horst Gründer</a>: <i>Geschichte der deutschen Kolonien.</i> 8. Auflage. Brill/Schöningh, Paderborn 2012, ISBN 978-3-8252-5996-9, S. 179.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Paul_Lindner_(Mikrobiologe)" title="Paul Lindner (Mikrobiologe)">Paul Lindner</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www-bcf.usc.edu/~forsburg/history/lindner1.html"><i>Schizosaccharomyces Pombe n. sp., ein neuer Gährungserreger.</i></a> In: <i>Wochenschrift für Brauerei,</i> Band 10, 1893, S. 1298–1300.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael McCall: <i>Rural Brewing, Exclusion, and Development Policy-Making.</i> In: <i>Gender and Development,</i> Namd 4, Nr. 3, Oktober 1996, S. 29–38, hier Fußnote 1 auf S. 37</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Hecklau: <i>Ostafrika. Kenya, Tanzania, Uganda.</i> Wissenschaftliche Länderkunden Bd. 33. Darmstadt 1989</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Mike Battcock, Sue Azam-Ali: <i>Fermented Fruits and Vegetables. A Global Perspective.</i> FAO Agricultural Services Bulletin, Nr. 134, 1998, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fao.org/3/x0560e/x0560e08.htm"><i>Chapter 3. Yeast Fermentations.</i></a> (beschreibt die Herstellung)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Es gibt nichttraditionelle Rezepte zur Herstellung von Bananenbier, bei denen die Maische erhitzt und anschließend Zucker und Hefe zugesetzt wird.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Für die Insel <a href="Ukerewe" title="Ukerewe">Ukerewe</a> im <a href="Viktoriasee" class="mw-redirect" title="Viktoriasee">Viktoriasee</a> beschrieben in <a href="Aniceti_Kitereza" title="Aniceti Kitereza">Aniceti Kitereza</a>: <i>Die Kinder der Regenmacher. Eine afrikanische Familiensaga.</i> Peter Hammer Verlag, Wuppertal 1991, S. 86ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">M. J. R. Nout: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://edepot.wur.nl/205798"><i>Aspects of the manufacture and consumption of Kenyan traditional fermented beverages.</i></a> Universität Wageningen, 1981, S. 9–11</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Isaac O. Kibwage u.&nbsp;a.: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://erepository.uonbi.ac.ke/handle/11295/10346"><i>Alcohoi Content of Traditional Brews and Miti ni Dawa in Kenya.</i></a> In: <i>East and Central African Journal of Pharmaceutical Sciences,</i> Band 1, Nr. 3, 1998, S. 54–57</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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